Am Sonntag empfing unsere Damenmannschaft das Team des SV Weiden zum Heimspiel mit dem klaren Ziel, die unglückliche Niederlage aus dem Hinspiel wieder gutzumachen.
Entsprechend motiviert startete unsere Mannschaft in die Partie. Von Beginn an spielten unsere Damen mit viel Zug zum gegnerischen Tor, suchten immer wieder den Abschluss und verteidigten gleichzeitig konsequent gegen die Angriffe der Gäste. Doch auch die Gegnerinnen aus Weiden zeigten ihre Stärken auf und hielten die Partie offen. In der ersten Halbzeit ergaben sich auf beiden Seiten Chancen, doch unsere Damen konnten ihre Möglichkeiten nicht zur Führung nutzen. Zudem haderten beide Teams immer wieder mit einzelnen Schiedsrichterentscheidungen, was zwischenzeitlich für Unmut auf und neben dem Platz sorgte und den Spielfluss gelegentlich unterbrach. So ging es nach intensiven ersten 45 Minuten mit einem torlosen 0:0 in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich unsere Mannschaft jedoch plötzlich von einer anderen Seite, nur leider nicht zum Positiven. Mehrere Ballverluste, kleine Unkonzentriertheiten und oftmals der entscheidende Schritt zu spät ermöglichten den Gästen zunehmend mehr Raum. Diese Phase nutzten die Gegnerinnen eiskalt aus. Zunächst gingen sie in der 52. Minute in Führung, und nur zwei Minuten später landete der Ball erneut in unserem Tor. Ab der 54. Minute liefen unsere Damen somit einem 0:2-Rückstand hinterher. Trotz personeller Umstellungen und dem Versuch, noch einmal neuen Schwung ins Spiel zu bringen, gelang es unserer Mannschaft nicht mehr, zwingende Torchancen zu erspielen oder den Druck entscheidend zu erhöhen. In der 82. Minute machten die Gäste schließlich alles klar und erzielten das 0:3 – der endgültige Schlusspunkt einer Partie, die vom Ergebnis her deutlicher ausfiel, als es der Spielverlauf zunächst eigentlich widerspiegelte.
Nach einer intensiven Aufarbeitung gilt es nun, das Spiel abzuhaken und den Blick nach vorne zu richten. Denn bereits am kommenden Sonntag müssen unsere Damen wieder ein ganz anderes Gesicht zeigen, um in Kornelimünster drei Punkte zu entführen.

Bei bestem Sommerwetter und mit einer guten Ausgangsposition ging unsere Mannschaft am vergangenen Sonntag hochmotiviert in die Partie gegen die Zweitvertretung von Alemannia Aachen.
Die Anfangsphase verlief dabei nahezu perfekt: Bereits in den ersten Minuten gelang es unserem Team, früh für klare Verhältnisse zu sorgen. Den ersten Treffer erzielte Nele Blissenbach. Nach einer starken Aktion über die Außenbahn setzte sie sich entschlossen durch und schoss den Ball mit voller Wucht aufs Tor. Der Abschluss war so platziert, dass die Torhüterin den Ball nur noch über sich hinweg ins Netz passieren lassen konnte – das frühe 0:1. Nur kurze Zeit später legte unsere Mannschaft spektakulär nach. Julia Poth traf mit einem sehenswerten Fallrückzieher zum 0:2 und sorgte damit für einen echten Highlight-Moment in der Anfangsphase.
In der Folge erspielte sich unser Team zahlreiche weitere Chancen, verpasste es jedoch, das Ergebnis weiter auszubauen. Stattdessen kam es in der Defensive zu einer kurzen aber problematischen Phase der Unordnung, die die Gastgeberinnen nutzten. Innerhalb weniger Minuten gelang es ihnen, zum 2:2 auszugleichen.
Nach der Pause übernahm unsere Mannschaft wieder zunehmend die Kontrolle über das Spiel und erspielte sich mehrere gute Möglichkeiten. In der 66. Minute fiel schließlich die verdiente, erneute Führung: Nach einer Ecke kam der Ball in den Strafraum und wurde durch Melina Born schließlich über die Linie gedrückt – das 2:3. In der Schlussphase ließ unser Team nichts mehr anbrennen und brachte den Vorsprung souverän über die Zeit.
Unterm Strich steht damit ein verdienter Auswärtssieg. Die kurze Schwächephase nach der 0:2-Führung diente vielleicht auch als kleiner Warnschuss: Auch gegen vermeintlich leichtere Gegner müssen Spiele mit voller Konzentration und Einsatz angegangen werden.
Am kommenden Sonntag erwarten unsere Damen die Mannschaft aus Köln Weiden. Die knappe Niederlage aus dem Hinspiel soll hier natürlich wieder wett gemacht werden. Anstoß ist um 17:45 Uhr.
Am Sonntag empfingen unsere Damen die Mannschaft des SC West Köln zum Heimspiel. Nach der starken Leistung in der vergangenen Woche war das Ziel klar: anknüpfen, konzentriert auftreten und die nächsten drei Punkte einfahren. Aus dem Hinspiel war die körperlich betonte Spielweise der Gegnerinnen noch gut in Erinnerung, sodass spielerische Lösungen und schnelle Kombinationen eher gefragt waren.
Und unsere Damen lieferten früh. Bereits in der 8. Minute vollendete Melina Born einen schön vorgetragenen Angriff zur 1:0-Führung. Nach einer starken Hereingabe von Nele Blissenbach lief sie perfekt in den 5er ein und schob den Ball über die Linie. In der Folge erspielte sich unser Team zahlreiche weitere Möglichkeiten. Angriff um Angriff lief auf das gegnerische Tor, doch entweder fehlte das letzte Quäntchen Glück im Abschluss oder ein gegnerischer Fuß war noch dazwischen. Kurz vor der Halbzeit wurde der Aufwand dann erneut belohnt. Nach einer Ecke von Saskia Reder war es Lena Berend, die den Ball zur 2:0-Führung im Tor unterbrachte. Auch wenn die Chancenverwertung bis dahin noch Luft nach oben ließ, überzeugte die Mannschaft durch eine kompakte Mannschaftsarbeit. Die Gegnerinnen kamen kaum in unsere Hälfte, sodass man mit viel Sicherheit und Selbstvertrauen in den zweiten Durchgang gehen konnte.
Wie schon in Halbzeit eins schlugen unsere Damen auch nach dem Seitenwechsel früh zu. Acht Minuten nach Wiederanpfiff war es erneut Melina Born– diesmal nach Vorlage von Celine Hilgers – die auf 3:0 erhöhte. Das Spielgeschehen blieb unverändert - zahlreiche schön herausgespielte Angriffe, Aluminiumtreffer und immer wieder Abwehrbeine, die weitere Tore verhinderten. Nach rund 20 Minuten in der zweiten Hälfte trug sich die eingewechselte Luca Bruch in die Torschützenliste ein. Eine flache Hereingabe von Celine Hilgers verwertete sie abgeklärt zum 4:0. Nur fünf Minuten später machte es Julia Poth ähnlich, schloss einen Steckpass von Hilgers sehenswert ab und stellte mit dem 5:0 den Endstand her.
Auch wenn das Ergebnis angesichts der Vielzahl an Chancen durchaus noch höher hätte ausfallen können, können unsere Damen auf ein rundum gelungenes Spiel mit vielen ansehnlichen Kombinationen zurückblicken. Wieder mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung sicherte sich das Team verdient die drei Punkte und kletterte damit auf den zweiten Tabellenplatz.

Am vergangenen Sonntag stand für unsere Damenmannschaft direkt zum Rückrundenauftakt ein Spitzenspiel an. Es ging auswärts gegen den Tabellenführer, die Damen aus Bedburg. Mit einigen krankheitsbedingten Ausfällen im Gepäck und der Tatsache, dass das Spiel seitens Bedburg leider nicht verlegt werden konnte, waren die Vorzeichen alles andere als optimal. Dennoch wollte man sich von der besten Seite präsentieren und die Stärke des Teams unter Beweis stellen.
Von Beginn an zeigte unsere Mannschaft eine hochkonzentrierte Leistung. Mit hohem Pressing setzte man die Gastgeberinnen früh unter Druck, ließ kaum Räume zu und verteidigte diszipliniert im Kollektiv. Gleichzeitig kombinierte sich unser Team zielstrebig nach vorne und fand immer wieder Lösungen, um die gegnerische Abwehrreihe zu durchbrechen. Die ersten vielversprechenden Abschlüsse scheiterten jedoch an der stark aufgelegten Torhüterin der Gastgeberinnen. In der 15. Minute war es dann soweit: Lara Mertens spielte einen starken Ball über die Abwehrkette auf die aufgerückte Jana Hermes. Diese behielt die Übersicht und hob den Ball sehenswert über die letzte Abwehrspielerin und die Torhüterin hinweg zur verdienten 0:1-Führung. Nur drei Minuten später bot sich die nächste Gelegenheit: Einen Freistoß an der rechten Strafraumkante zirkelte erneut Jana Hermes gefühlvoll über die Mauer, doch die Torhüterin konnte zunächst parieren. Den Abpraller nahm Ati Simons mit bemerkenswerter Ruhe kurz vor der Torlinie sogar noch an und hämmerte den Ball anschließend entschlossen in die Maschen. Nach knapp 20 Minuten stand es 0:2 für unsere Farben – ein Spielstand, von dem die Gastgeberinnen sichtlich überrollt waren. Bis zur Pause blieb unser Team spielbestimmend, verteidigte leidenschaftlich und trat als geschlossene Einheit auf.
Allen war bewusst, dass Bedburg in der zweiten Halbzeit noch einmal alles investieren würde – und genau so kam es. Die Gastgeberinnen stellten ihr Spiel um, setzten vermehrt auf lange Bälle und enorme Laufarbeit. Doch auch diesen Kampf nahm unsere Mannschaft eindrucksvoll an und hielt mit großem Zusammenhalt dagegen. Zwar gelang es Bedburg nun häufiger gefährlich vor unser Tor zu kommen, doch unsere Abwehr agierte äußerst sicher und in zwei Eins-gegen-eins-Situationen zeigte auch unsere Torhüterin, Vanessa Pessara, ihre ganze Klasse. Mit starken Paraden unterstrich sie, dass sie und das Team an diesem Tag unbedingt die Null festhalten wollten. Lange blieb es beim 0:2, ehe in der 86. Minute die endgültige Entscheidung fiel: Luca Bruch setzte im Strafraum energisch nach und legte den Ball in die Mitte zu Lena Berend. Diese ließ sich die Chance nicht nehmen und erzielte mit dem 0:3 ihr erstes Tor für den TuS Zülpich.
Bei windigen und sehr regnerischen Bedingungen hatte im Vorfeld wohl kaum jemand mit einem solch deutlichen Ergebnis gerechnet. Umso größer war der Stolz nach Abpfiff über eine geschlossene Mannschaftsleistung und drei hochverdiente Punkte im Spitzenspiel.
Durch diesen Erfolg sind unsere Damen nun bis auf einen Punkt an den Tabellenführer herangerückt und mischen in ihrem ersten Jahr in der Landesliga weiterhin ganz oben mit. Kommenden Sonntag erwarten unsere Damen den Tabellenletzten, SC West Köln, auf dem heimischen Geläuf. Aber auch hier gilt es wieder konzentriert aufzuspielen und nicht weniger Ehrgeiz und Stärke auf den Platz zu bringen. Anstoß ist um 15:30 Uhr in Zülpich.
Unsere Damen mussten sich dem TBSV Füssenich-Geich am 9. Spieltag mit 0:1 geschlagen geben und bleiben somit auch im dritten Aufeinandertreffen sieglos.
Die Bedeutung der Partie war den Ortsnachbarn von Beginn an anzumerken - beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe und schenkten sich über die gesamten 90 Minuten nichts. Das Geschehen spielte sich meist zwischen den Strafräumen ab und war geprägt von intensiv geführten Zweikämpfen, echte Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware.
Kurz nach der Halbzeitpause gelang es dem Gästeteam dennoch per Distanzschuss in Führung zu gehen (53.). Zwar spielten unsere Damen unbeeindruckt weiter, fanden bis zum Abpfiff aber keine adäquate Antwort mehr.
Ein Unentschieden wäre sicherlich das gerechtere Ergebnis dieses Gemeindederbys gewesen, doch war der TBSV an diesem Nachmittag einfach einen Ticken effizienter und gewann somit auch nicht unverdient.

Zum gestrigen Aufeinandertreffen mit den Damen aus Merken, die gemeinsam mit uns in der vergangenen Saison den Aufstieg schafften, reisten unsere Spielerinnen hochmotiviert an. Auch wenn der ungeliebte Ascheplatz nicht unbedingt zu den Lieblingsuntergründen gehört, fanden unsere Damen von Beginn an deutlich besser in die Partie als die Gastgeberinnen.
Mit guten Kombinationen, mutigen Läufen und klaren Aktionen erspielte sich unser Team früh mehrere gute Möglichkeiten. Doch trotz spielerischer Überlegenheit und wiederholter Szenen vor dem gegnerischen Tor wollte der Ball zunächst einfach nicht den Weg über die Linie finden. Die Merkenerinnen wirkten auf der eigenen Asche überraschend unsicher und brachten sich durch individuelle Fehler immer wieder selbst in Bedrängnis – allerdings leider ohne, dass wir diese Gelegenheiten in Zählbares ummünzen konnten.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit setzte Regen ein, wodurch das Spieltempo merklich sank und die Bedingungen zunehmend schwieriger wurden. Die Ansage zur Pause war jedoch klar: noch einmal eine Schippe drauflegen – und genauso trat unser Team nach Wiederanpfiff auf. In der 70. Spielminute war es schließlich soweit: Nach einem Foul im rechten Halbfeld legte sich Jana Hermes den Ball zurecht und verwandelte den anschließenden Freistoß sehenswert und direkt zur verdienten 0:1-Führung. Für Coach Hilgers hätte das Ergebnis zu diesem Zeitpunkt eigentlich bereits zweistellig ausfallen können.
Es dauerte jedoch bis zur 84. Minute, ehe der längst überfällige zweite Treffer fiel. Nach starker, flacher Hereingabe von Celine Hilgers verarbeitete Nele Blissenbach den Ball stark und legte ihn entgegen ihrer Laufrichtung vorbei an der Torhüterin zum 0:2-Endstand ins Netz.
Damit sicherten sich unsere Damen einen hochverdienten Auswärtserfolg, der gut und gerne deutlich höher hätte ausfallen können. Mit den drei Punkten bleiben wir weiterhin oben dran und halten Anschluss an die Spitzengruppe der Tabelle.
Unsere Damenmannschaft durfte sich am heutigen Spieltag über einen hart erkämpften 2:0-Heimsieg gegen Kornelimünster freuen. Der Erfolg war geprägt von Effizienz, Leidenschaft und einer starken Teamleistung.
Zu Beginn der Partie erwischten die Gäste aus Kornelimünster den deutlich besseren Start. Mit hohem Pressing setzten sie unsere Defensive früh unter Druck und nutzten in den ersten Minuten jede kleine Unachtsamkeit im Aufbauspiel. Zwei gefährliche Situationen musste Torhüterin Anna Lena Lohmann in höchster Not entschärfen, um einen frühen Rückstand zu verhindern. Nach etwa 20 Minuten fanden unsere Damen zunehmend besser ins Spiel. Das Team stabilisierte sich etwas und verlagerte das Geschehen Schritt für Schritt aus der eigenen Hälfte heraus. Zwar fehlte zunächst noch die letzte Präzision im Angriffsspiel, doch der Einsatz und das Zusammenspiel wurden immer besser.
In der 31. Minute belohnte sich die Mannschaft schließlich für ihren Aufwand: Milena Ronig, die an diesem Tag unermüdlich kämpfte und unzählige Wege ging, setzte energisch nach und spitzelte den Ball an der gegnerischen Torhüterin vorbei zur, zu diesem Zeitpunkt, etwas überraschenden 1:0-Führung. Nur acht Minuten später erhöhte Lea Mehren nach einem weiteren entschlossenen Angriff auf 2:0 – bemerkenswert effizient, denn bis dahin waren es die einzigen beiden Torschüsse unserer Damen.
In der zweiten Halbzeit zeigte das Team eine geschlossen starke (Defensiv-)Leistung. Mit großem Einsatz, Laufbereitschaft und gegenseitiger Unterstützung ließ die Mannschaft kaum noch Chancen für Kornelimünster zu und verteidigte die Führung souverän bis zum Schlusspfiff.
Am Ende stand ein wichtiger 2:0-Erfolg, der deutlich machte, wozu das Team mit Wille, Disziplin und Zusammenhalt fähig ist.

Unsere Damen feierten am gestrigen Heimspieltag einen deutlichen 11:0-Erfolg gegen die Zweitvertretung von Alemannia Aachen.
Von Beginn an bestimmten unsere Farben das Geschehen. Aachen versuchte mit großem Einsatz dagegenzuhalten, konnte die klare Überlegenheit des TuS jedoch nicht entscheidend beeinflussen. Unsere Damen spielten mit vielen Ideen, kombinierten variabel und erspielten sich eine Vielzahl an Torchancen. Da sowohl die Gäste-Torhüterin mehrfach stark reagierte als auch im Abschluss gelegentlich die letzte Konsequenz fehlte, blieb es trotz der deutlichen Dominanz bei „nur“ elf Treffern.
Die Tore für den TuS Zülpich erzielten: Nele Blissenbach (3), Julia Poth (3), Celine Hilgers (2), Milena Ronig (1), Saskia Reder (1) und Carlotta Aldenkirchs (1).
Mit dem klaren Heimsieg zeigten unsere Damen wieder eine gute Leistung und ließen über die gesamte Spielzeit keinen Zweifel am Ausgang der Partie aufkommen.

Am gestrigen Sonntag stand für unsere Damen das erste Auswärtsspiel der Saison auf dem Programm – und das gleich beim Absteiger aus der Mittelrheinliga, dem SC West Köln.
Von Beginn an war die Partie hektisch, geprägt von vielen Fehlpässen und Unaufmerksamkeiten, sodass es nur wenige klare Torchancen gab. Einen schönen Angriff konnten wir jedoch in der 13. Minute nutzen: Nach einer starken Hereingabe von Nele Blißenbach vollendete Jana Hermes zur 0:1-Führung. Rund 20 Minuten später gelang den Gastgeberinnen nach einer Unachtsamkeit der Ausgleichstreffer. Mit dem 1:1 ging es in die Pause, begleitet von einer deutlichen Halbzeitansprache.
In der zweiten Halbzeit präsentierte sich unser Team deutlich verbessert, auch wenn wir noch nicht unser volles Potenzial ausschöpfen konnten. Mit Einsatz und Kampfgeist erarbeitete sich die Mannschaft jedoch die wichtigen Tore: Julia Poth traf doppelt zum 1:2 und 1:3, nachdem sie sich – wie das gesamte Team – gegen zahlreiche Rempler und teils grenzwertige Körpereinsätze durchsetzen musste. Den Schlusspunkt setzte erneut Jana Hermes, die nach einer präzisen Ecke von Christina Fischer (welcome back auf dem Platz!) zum 1:4-Endstand einnetzte.
Es war sicher kein schönes Spiel, aber die Mannschaft nahm den Kampf an und belohnte sich am Ende mit drei verdienten Punkten.